
Dauer: ca. 4h
Länge: ca. 40 km
Schwierigkeit: mittel


Schauschmiede im
Handwerkerhof Schleinitz
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Dieser Weg beginnt in Niederstriegis. Sehenswert dort sind auf jeden Fall die Kirche Niederstriegis aus dem Jahr 1849 (der Taufstein stammt aus dem Jahr 1588 und der Flügelaltar ist von 1513) sowie die in der Nähe gelegene Burgruine Kempe.
Von Niederstriegis aus führt der Weg über Haßlau, Ossig, Juchhöh und Präbschütz nach Mochau. In Mochau ist die Sommerkirche bzw. die Ruine der Sommerkirche immer einen kurzen Abstecher wert.
Von Mochau geht es dann nach Baderitz. In herrlicher Lage direkt am Stausee Baderitz liegt der Campingplatz. Im Stausee können Sie entspannt Schwimmen oder Bootfahren. Die nahegelegene Gaststätte bietet Platz für eine kurze Rast.
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Über Baderitz geht es nach Auterwitz. Dort befindetn sich das Umweltzentrum "Ökohof Auterwitz". Das Angebot reicht vom Spinnabend, dem Hexenkräuterplausch, dem lebendigen Museum, dem Puppentheater, dem Bauernhof für Kinder bis hin zu Seminaren für Natur- und Artenschutz oder Lehmbau und den Projektbausteinen für Familien, Kindergärten und Schulen.
Über Schweimnitz, Meila, Beicha, Nelkanitz und Lossen geht es nach Schleinitz. Das wunderschöne Schloss in Schleinitz wird heute als Hotel genutzt. In der Schlosskapelle werden regelmäßig Trauungen vollzogen. Der ehemalige Getreidespeicher dient heute als Museum. Im neu gestalteten Handwerkerhof befinden sich im Fachwerkhaus die Holzwerkstatt sowie die Schmiede, welche zum Besuch einladen. Das ehemalige Gerichtsgebäude wurde nach historischem Vorbild saniert. Es beherbergt die Ausstellung zur Geschichte des Schlosses und ist Kassen- und Informationsbereich des Museum.
Später geht es dann über Perba nach Leuben,wo man die historische Marienkirche betrachten kann. Danach geht es über Wahnitz und Mertitz nach Zöthain bis zum slawischen Wall. Es geht weiter über Wachnitz und Prositz nach Piskowitz und Schieritz. Das Schloß Schieritz erhebt sich etwa 40 m über dem Ketzerbachtal und war der Ursprung des Ortes Schieritz. Erbaut wurde das Schloß unter dem damaligen Besitzer Hannß von Schleinitz zwischen 1556 und 1601.
Über Zehren geht es weiter zum Ziel des Weges: dem Elbepark Hebelei. Angelegt nach den Grundsätzen der sächsischen Gartengestaltung beherbergt der Park inmitten von viel Grün, heimischen Pflanzen, Sträuchern und Bäumen zirka 100 Tiere. Ein großzügig angelegter Spielplatz und ein Streichelgehege finden vor allem bei den Kindern große Resonanz.
Der Mulden- Elbeweg beginnt im Jägerhaus/ Niederstriegis am Muldentalradweg. Er bietet Anschlüsse nach Diesbar-Seußlitz sowie an den Elberadweg in Diesbar-Seußlitz.
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