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bronzene Endbeschlag eines Trinkhornes aus dem 7. Jh. vor Chr. |
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Der Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit verlief vermutlich so kontinuierlich, wie jene bruchlos aus der späten Jungsteinzeit hervorgegangen ist. Anfangs wurden noch viele Schmuckgegen- stände aus Bronze hergestellt.
Eisen begann sich sehr langsam gegen den alten Werkstoff durchzusetzen. Bis Waffen und Werkzeuge überwiegend aus Eisen gefertigt wurden, vergingen weitere Jahrhunderte.
Bereits 1832 wurde bei Stauchitz der bronzene Endbeschlag eines Trinkhornes (7.Jh.v.Chr.) gefunden, der eine geometrische Verzierung aufweist und einen Wasservogel trägt. Ein großer Friedhof des 4.Jh. v. Chr. lag südöstlich von Seebschütz. Die Funde verraten starke Einflüsse aus dem keltischen Süddeutschland oder Böhmen.
Dr. sc. phil. H. Plaul |
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KULTURGESCHICHTE |
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SCHMALSPURBAHN |
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ARCHÄOLOGIE |
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